Strynø, zweiter Besuch – ein relaxter Einstieg in die Paddelsaison 2013!

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DSCN0026DSCN0053Nach einer Woche in Berlin war ich reif für die Insel! Wie schon letztes Jahr ging es zum Seekajak fahren nach Strynø, wieder mit meinem bevorzugten Seekajaktourdealer.

DSCN0058Nach einer Zugfahrt bis Hamburg ging es mit Kleinbus und Boottrailer Richtung Dänemark bis nach Langeland, dort nahmen wir von Rudkøbing die Fähre nach Strynø und bauten wir im dortigen Smakkecenter unser Basislager auf.

DSCN0085Die schlechten Wetterprognosen trafen nicht zu, bei Windstille und nicht ganz so schönem Wetter wie 2012 machten wir Pfingstsonntag eine Tour rund um Strynø bis zur Insel Birkholm und zurück, Pfingstmontag einen Bootstrip in das Werftörtchen Marstal auf der Insel Ærø und natürlich auch zurück.

Ein relaxter Einstieg in sie Paddelsaison 2013!

Karte

Kartenmaterial:
© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA
Lizenz CC BY-SA
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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Langweilig und mittelmäßig und bisher keine Fahrtkostenerstattung!

Sicherlich nicht der Höhepunkt des Jahres:

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2012_105Mein Hannover Ausflug am gestrigen Tage! Obwohl, die Idee war gut, wenigstens einmal im Jahr den geliebten Verein live sehen. Also organisierte ich alles für mich und meinen besten hessischen Kumpel L. Die Idee war wirklich gut, ein lauer Frühlingssonntag mit viel Zugfahrt und Bier, dann ein schönes Spiel…
So weit die Theorie, also die Idee war eigentlich gut, wirklich. Dann brach der Winter ein und L.s Gesundheit ebenso. Ersatzspieler waren nicht zu finden auf die Schnelle, egal, ich fuhr alleine, nahm mir was zu lesen mit und die Zugfahrt war so schlimm nicht, Bier wurde auf allen Bahnhöfen gereicht!
So weit eigentlich so gut!
IMG_0117Dann Hannover, für das Wetter können die ja nichts, aber dafür, dass Hannover die langweiligste Stadt Deutschlands ist, dafür schon: Langweilige Menschen, ein langweiliger Fußballverein der sein Stadion nach dem AWD benennt, tolle Idee aber trotzdem langweilig. Bei dem Dreckwetter war der Laden auch nicht ausverkauft, L.s Karte wurde ich  auch nicht mehr los.
Dann fror ich zwei Stunden bei einem langweiligen Spiel!

Und was macht Hertha BSE? Sie ignorieren mich (bisher):

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Umlauter!

2012_083AUWEIA!
1% des Jahres ist schon wieder um, fast immer nur dieses Dreckwetter das mich körperlich krank macht.
Inzwischen geht’s wieder mit dem Wetter und dem Körper. Die Sonne scheint, der Husten ist fast weg, das Körpergewicht sinkt langsam und stetig, die 15 Kilo sind machbar.
Donnerstag war ich mit meiner besten schwäbischen Freundin L. im Kookaburra, der von mir am häufigsten Besuchten Bühnenlocation in Berlin.
Ein Weihnachtsgeschenk, mal was anderes als immer nur Schokolade schenken.
Es wurde Nils Heinrich gegeben, also Nils Heinrich gab sich die Ehre, Mühe und so weiter und sofort…
Ein tolles Programm, wir haben gelacht, Tränen sogar.

IMG_0365Anschließend nahmen wir noch einen, naja zwei Absacker im Last Cathedral vis à vis vom Kookaburra.
Ein zünftiger Gothic Laden, geführt von einer üppigst mit weiblichen Reizen ausgestatteten Russin die auch Thekendienst hatte- wenn alles klappt werde ich sie am 17. Oktober heiraten! Muss ja langsam sehen, dass ich in meinem fortgeeschrittenen Alter noch unter die Haube komme…

IMG_0366Gestern feierte mein sich in noch fortgeschrittenerem Alter befindlicher Freund Ö. in Oranienburg seinen heutigen 50. Geburtstag rein.
Scheise, alle um mich herum werden alt und ich alter mit.
Ich traf viele Leute wieder, die ich Jahre nicht gesehen hatte, ein Schock für alle Beteiligten…
Aber die Party war ok, bis auf diverse Geburtstagsspielchen organisiert von Ö.s heftigst angegammelter Nachbarin.

Am Main!

Frankfurt, Bankfurt, Mainhatten, Hippdebach und Dribbdebach, Eintrachtstadt – viele Namen für die Stadt die ich in hessischen Jugendzeiten mied.


Wenn ich B. besuche war es bisher so, dass wir uns in ihrem jeweiligen Domizil mit Gallonen von Spaßmachern verbarrikadierten, die Stadt links liegen ließen.
Diesmal war es anders, nach dem ich ihr vor vier Wochen meine Heimstadt präsentierte war nun ihre Mainmetrolpole dran:

Das Wetter war gut und am Main war es schön, aber da muss man erstmal hinkommen, Radwege in Frankfurt sind 40cm breit und verlaufen nur auf den Autobahnen zwischen rechter Fahrspur und Standstreifen (aber dadurch ein sehr engmaschiges Radwegenetz, das will ich nicht verschweigen), die Banken der Stadt werden permanent von 40000 Polizisten bewacht… Konzerte fallen beim erstangesetzen Termin aus.

Alles was in Frankfurt gut ist ist aber in Berlin besser…

Immerhin gibt es wie in Berlin Strandbars ohne Strand und B.s Wohnung hat eine Terrasse auf der man in der Sonne Bier trinken konnte.

Und mein Bruder kam mit meiner Nichte vorbei, wir gingen gemeinsam mit B. in den Zoo.
Der Zoo in Frankfurt ist einmalig, 3000 Tierarten auf nur einem Hektar mitten in der Stadt – Ein Tierquälerzoo  soll den Frankfurtern zeigen, dass es für sie noch schlimmer hätte kommen können.

Worscht und Musigg!

So verging die Woche mit B.such bei bestem Wetter in unzähligen Biergärten der Stadt.

Zum Abschluss am Sonntag brunchten wir im Meisterstück, es gab Worscht, Worscht und nochmal Worscht, Worscht bis zum abwinken, und dazu satt Hefeweizen – Worschbrunch halt!
Das Ambiente des nagelneuen Etablissements war leicht angedelt, aber durchaus stilvoll. Wir aßen 14 Gänge Worscht, serviert von wunderhübschen bewursteten Servierkräften, so war das…

Abends dann Hochkultur statt Esskultur, wir waren in der Philharmonie, es wurde die Schneekönigin gegeben. Ein Spitzen-Sinfonieorchester mit großem Chor, das Andersen Märchen vertont in drei Akten.

Ich bin stolz auf mich, habe B.such was geboten in der Woche!

Jetzt bin ich wieder alleine, abgespült hat sie aber noch, so ist das…

Der Kiez bereitet sich auf den 1. Mai vor, ohne mich!