Effektiv mit Muskelkraft bewegen!

IMG_20160605_133625So unterschiedlich die Fortbewegungen mit dem Fahrrad und mit dem Kajak auch sind, eines und noch eines haben beide gemeinsam:

Sie sind die effektivsten ihre Art, kein Gerät is effektiver um sich mit eigener Muskelkraft fort zu bewegen als das Fahrrad auf Land- und das Kajak auf Wasserwegen.
Und sie sind meine Sportarten 🙂

Diese Wochenende hatte ich beides:

DSCN9336DSCN9350Samstag löste meine beste thüringerische Freundin J. ihr diesjähriges Geburtstagsgeschenk, eine Kajaktour mit Picknick und gastronomischer Einkehr, ein. J. ließ sich von Erkner über die Grünheider Seenkette paddeln, einkehren taten wir in Woltersdorf.

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Heute dann ADFC-Fahrradsternfahrt, unserer Variante ging vom Bundesplatz gen Süden raus nach Brandenburg über Teltow und Kleinmachnow und dann in Zehlendorf wieder nach Berlin rein, schließlich über die AVUS zurück in die Stadt zum Umweltgedöhnsfest auf der Straße des 17. Juni und am Brandenburger Tor.

IMG_20160605_131143IMG_20160605_135427Eigentlich eine schöne Tour für eine gute Sache. Ok, dann gab es ein wenig Regen mit Donner und Blitz, da sollte man die Geschwindigkeit ein wenig reduzieren und cool weiter fahren was wir und 50% aller anderen auch taten. Die andere Hälfte suchte Schutz unter Bäumen, Brücken und Leitplanken, was soll das? So Schönwetterradler schaden nur der Bewegung, so bekommen wir nie eine fahrradgerechte Stadt!

IMG_20160605_151629IMG_20160605_151610Beim Umweltgedönsfest war regenbedingt auch wenig los, die Stände naja, die üblichen Verdächtigen, von der SPD über diverse Umweltverbände bis hin zu Kampf-Veganern war alles vertreten, ich trunk ein Öko-Pils.

 

 

 

 

 

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Elba: Kein guter Urlaub!

DSCN7465 (1)Und dann ging die Tour los, erstmal einpaddeln in der Bucht von Lacona bei bestem Wetter.
Wir machten sogar Kenter- und Bergeübungen, dass kannte ich von diesem Veranstalter bisher nicht. Tags drauf ging es mit Gepäck los, der Guide, zwei andere und ich in Einern, dazu zwei vollbeladene träge Zweier sogar mit Gepäck auf dem Oberdeck.
Das Wetter war noch ok und wir erreichten den Campingplatz von Capoliveri spielend.
DSCN7526Allerdings sollte das Wetter schlechter werden, trotzdem fuhren wir am Tag darauf los, der Plan war um die Südostspitze Elbas bis Porto Azzurro zu fahren, nach einem Drittel der Strecke kehrten wir um, Ziel wieder Lacona. Beim der Querung der Bucht vor Capoliveri wurde das Wetter schlechter und die Wellen höher, die Gruppe entfernte sich immer mehr voneinander, ein Zweier driftete immer mehr nach Süden weg von der Insel.
DSCN7525Ich selbst verlor die Beherrschung über mein Boot und kenterte schließlich weit ab von der rettenden Küste.
Der Guide und ein Mitreisender im Einer bargen mich zum Glück. Die Gruppe kam dann wieder zusammen und erreichte Lacona heil.

Für mich kein angenehmes Erlebnis, ok, Kenterübungen habe ich schon oft gemacht, aber der Ernstfall ist dann doch was anderes. Seitdem bin ich leicht antraumatisiert was Kajak fahren auf dem Meer betrifft, schon bei kleinere Wellen macht es mir keinen Spass mehr.

DSCN7633Aber wäre das Kentern nicht zu vermeiden gewesen?

Das ist eigentlich egal, vielmehr sehe ich das Problem darin, dass bei diesem Veranstalter anscheinend bei Schlechtwettergefahr sogar mit Anfängern in der Gruppe erst mal losgefahren wird statt im Zweifelsfall an Land zu bleiben. Anscheinend ist bisher nie was passiert und man geht davon aus, dass weiterhin alles gut geht.
DSCN7605Das ist mir nun schon zum zweiten Mal mit denen passiert, 2012 in Norwegen wurde wir eine 60jährige Kajakanfängerin in den Zweier gesetzt und bei falsch eingeschätzter Wettersituation kam es im kalten Wasser vor den Vesteralen beinahe zu einer Katastrophe, damals wurde nicht mal auf angemessene Kleidung bei Paddlern und Guide geachtet, das war zumindest diesmal anders.

Ein drittes Mal wird mir das mit diesem Veranstalter nicht passieren.

DSCN7528DSCN7596Am Tag drauf war das Wetter so schlecht, dass sogar der Fährverkehr eingestellt wurde. Doch es wurde wieder schön, warm und windarm. Doch aus der geplanten Elba-Umrundung wurde eine Standorttour von Lacona, Aquaviva und Porto Azzurro aus.
In Porto Azzurro hatte ich selbst dann aber gar keine Lust mehr auf Kajak fahren.

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Ich bestieg eine Berg um wenigstens ein Erfolgserlebnis zu haben.

Auf der Rückfahrt ging die gute Organisation weiter, der männliche Mitreisende R. wurde im Schlafwagen vom Veranstalter in ein Damenabteil gebucht.

Kartenmaterial:
© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA
Lizenz CC BY-SA
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Elba: Kein guter Start!

DSCN7411Gegen eine umweltverträgliche Anreise zum Urlaubsort mit der Bahn ist im Prinzip nichts einzuwenden, man muss es ja nicht immer machen, aber so bekommt man eher ein Gefühl für die Größe der Welt. Zudem hat es bei Outdoorurlauben den Vorteil, dass Weichei-Klientel tendenziell abgeschreckt wird. Also sah ich meiner Elba Reise optimistisch entgegen.

IMG_1472In der Reiseausschreibung sah auch alles ganz nett aus, Sonntag Abend um 9 sollte es mit dem Nachtzug von München nach Florenz gehen, dann weiter im Tagzug zum Fährhafen in Piombino, Elba sollte am frühen Montagnachmittag erreicht werden. Nach München wäre ich bequem am Sonntag nach dem Frühstück gefahren, da Oktoberfest war, buchte ich mir eine Platzkarte, in München hätte ich noch Zeit gehabt, mir ein Schweinsgrillhaxengericht mit Bier anbei einzuführen.

Dann kamen die Reiseunterlagen, in der neuesten Beschreibung immer noch der Nachtzug aus FLORENZ um 9, das Zugticket allerdings für einen Nachtzug nach VENEDIG um 11 Uhr abends.
Ich fragte beim Reiseveranstalter nach, die rechte Hand des Reiseveranstalters teilte mir mit, dass der Nachzug nach FLORENZ leider ausgebucht war und die Reisegruppe nun über VENEDIG führe, was zwar am Montag Morgen einen Ost-West-Regionalzugtrip durch Norditalien beinhalte, aber die Ankunft auf Elba bliebe konstant. Ich beließ es bei der geplanten nachmittäglich Ankunft in München, in München hätte ich nun mehr Zeit gehabt, um mir sogar zwei Schweinsgrillhaxengerichte mit richtig viel Bier anbei einzuführen.
Kurz vor Reisebeginn bestätigte die linke Hand des Reiseveranstalters per Mail, dass sie gerade nochmal alle Zug- und Fährverbindungen geprüft hätte, der Nachtzug München-FLORENZ wie geplant führe!

Was den nun, FLORENZ oder VENEDIG?

Mein mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannter Mitreisender O. wunderte sich auch, rief bei der linken Hand des Reiseveranstalters an, diese gab zu, dass sie nicht gewusst hat, was die rechte Hand gebucht hatte. Unser Nachtzug nach VENEDIG ging zudem über Salzburg, die Bahn hatte aber den Zugverkehr über Salzburg wegen der Flüchtlingssituation komplett eingestellt, unser Nachtzug nach VENEDIG fiel also aus. In einer konzertierten Aktion buchten uns jetzt rechte und linke Hand des Reiseverantalters auf einen Tagzug von München nach Florenz um, der sollte Sonntag frühs um 11 in München abfahren, zusätzlich arrangierte der Veranstalter eine Übernachtung in Florenz.

Bildschirmfoto 2015-10-11 um 07.01.45Jetzt hatte ich ein Problem – Sonntag frühs komme ich nicht rechtzeitig von Berlin nach München um den Tagzug um 11 zu kriegen. Da Oktoberfest war, buchte ich mir eine Platzkarte um München am frühen Samstag Abend zu erreichen. Dann kontaktierte ich alle meine Bekannten in München um für eine Nacht um Asyl zu bitten. Ich erreichte nur meine beste münchener Freundin B., sie sagte mir allerdings ab, da sie inzwischen vier Kinder hat (beim letzten Besuch 2008 war es erst eins) und mit ihrem Mann J. immer noch in der gleichen 60 Quadratmeterwohnung in Haidhausen wohnt. Mist, auch bezahlbare Hotel- und Privatzimmer waren ob des Oktoberfestes nicht zu bekommen.
Bildschirmfoto 2015-10-11 um 07.01.02Mir stand eine Nacht ohne Obdach in München bevor, deshalb schaute ich nochmal bei der Bahn nach, tatsächlich gab es noch ein Verbindung mit sehr knappen Umsteigezeiten,  bei der ich München Sonntag früh kurz nach 6 erreichen würde – gesehen und gebucht. In München hatte ich dann halt noch Zeit für ein großes Weisswurschdfrühstück mit richtig viel Bier.

IMG_20150926_232226Zufrieden bestieg ich Samstag Abend den ICE, der fuhr aber nicht los, es stellte sich heraus, das der leere Zug bei der Einfahrt in den Bahnhof beschossen wurde und nun zwar irgendwann losfahren durfte, aber wegen einer Schusswunde in einem Fenster nur mit 160km/h.
IMG_1470So ein Dreck, meine Anschlusszüge konnte ich vergessen und die einzige Möglichkeit München vor 11 Uhr morgens zu erreichen war, im angeschossenen ICE bis Köln zu bleiben und dort frühs um halb 4 den ersten ICE  nach München zu nehmen.
In Köln war ich schon lange nicht mehr, also fand ich es unter diesen Umständen auch  nicht weiter schlimm, ein paar Stunden gemeinsam mit besoffenem rheinländischem Partyprekariat ordentlich Kölsch vorm Dom zu zischen.
Mein ICE erreichte dann München ohne Beschuss, auch erst um 9, so hatte ich nicht mehr allzu viel Zeit zu überbrücken, es reichte aber noch für ein kleines Weisswurschdfrühstück mit Bier.

DSCN7399Tja, und dann ging eigentlich alles relativ gut, die Reisegruppe fand sich, wir erreichten FLORENZ, hatten eine Hostelübernachtung, pfiffen uns vorher noch Bier und Pizza rein.
Am nächsten Morgen verpassten wir in Pisa den Anschlusszug zum Fährhafen Piombino.

DSCN7434Dafür reichte es in Pisa für eine Stadtbesichtigung im Schnelldurchgang, die haben da tatsächlich einen Turm, der ist richtig schief, Sachen gibt’s!

DSCN7445Elba erreichten wir dann eine Stunde später als geplant.

Ich Depp hatte sogar noch meinen Rucksack am Fährhafen Piombino vergessen, zum Glück machten italienische Seals gerade eine Übung und brachten mir den Rucksack beim Entermanöver mit unserer Fähre mit, eigentlich nett, aber der Rucksack war nass, aber ok, ich hatte vorher Schlimmeres erlebt.

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Unsichtbare Slalomstangen!

DSCN7363 Der nächste Seekajakurlaub steht vor der Tür, aber so richtig trainiert bin ich noch nicht. Also dann, prima Wetter, freies Wochenende – auf nach Erkner!

DSCN7372Samstag begleitete mich S. von der Bahn, sie ist superfit, aber relativ unerfahren im Paddelboot. Wir nahmen uns einen Zweier mit Steuerung vorne, ich musste aus arithmetischen Gründen hinten sitzen, also lenkte sie nach meinen Vorgaben, zumeist zumindest, die unsichtbaren Slalomstangen auf der kompletten Strecke umschiffte sie gekonnt.

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Wir fuhren die Löcknitz hoch, die Grünheider Seenkette über Werlsee, Peetzsee auf den Möllensee und von dort auf verschlungenen Wasserwegen zum Kiessee, hier veschperten wir in der Gaststätte Seeteufel, eine urige Campingplatzgasstätte mit tollem und preisgünstigem Essen sowie DDR-Flair.
Rückszuhs fuhren wir wie hinzzuhs, nur  am Werlsee nördlich um die Liebesinsel statt südlich wie hinzzuhs und hatten die Insel somit im Tagesfazit umrundet.

DSCN7385DSCN7364DSCN7380Am heutigen Sonntag machte ich eine relaxte Vormittagstour über den Dämeritzsee, durch den Gosener Graben zum Seddinsee und einmal in den Gesoner Bodden rein, zurück wie gehabt.

DSCN7368DSCN7375Es war viel los, auf den Seen sorgen Motoristen für Wellengang, im motorbootfreien Gosener Graben traf ich viele Sonntagspaddler, zumeist solche die es nicht konnten, so schwer ist das doch gar nicht 😉

 

Rummelsburger Bucht: Auf den Spuren von Paul und Paula!

DSCN6886Nun wohne ich schon 10 Monate in Rummelsburg und endlich kam ich zum anpaddeln in meinem Hausgewässer. Mein beste thüringerische Freundin J. begleitete mich. Die eigene Flotte liegt im Bootshaus im fernen Erkner, also charterten wir bei Ahoi Ostkreuz am Paul-und-Paula Ufer eine Yacht. Das Regenradar zeigte eine Sturmfront von Westen kommend, also peilten wir eine kleine Tour zum Molecule Man an.

DSCN6890Als wie man auf den Bildern sieht war das Wetter nicht so toll, aber zu diesem Zeitpunkt noch trocken. Wir fuhren aus der Rummelburger Bucht heraus über die Spree, einmal um die Insel der Jugend herum und weiter vorbei am Treptower Hafen Richtung Molecule Man, J. sah das Kunsterwerk als Erste.
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Wir durchfuhren und umrundeten die drei Molecule Man, sodass ein Dreiblättriges Kleeblatt durch unserer Bugwellen enstand, schön!
Rückzus zog langsam der Sturm auf, den Wind im Rücken kamen wir eigentlich gut voran. J. meinte, wenn’s eng wird würde sie mitpaddeln – zusammenfassend kann ich sagen, sie hat zum Vortrieb im Boot in etwa soviel beigetragen wie ein beidseitig armamputierter griechischer Steuerbeamte es hätte können tun.
DSCN6900Aber schön war’s.
Anschließend ußen wir Fisch & Flips im friedrichshainer Fischschuppen, ja der Laden heißt tatsächlich Fischschuppen, ich dachte zunächst Fisch & Schuppen, hab wohl zulange am Prenzlauer Berg gewohnt. Liebe berliner Leser, geht in den Fischschuppen, sehr zu empfehlen! (und besser als das nicht existierende Fisch & Schuppen am Pberg).

Die Szenen auf dem Wasser wurden in der Rummelsburger Bucht gedreht!

Oderberg, oder?

DSCN6574Pfingsten stand wieder Kajakbewegung an, nicht wie in den letzen drei Jahren auf dänischen Inseln, sondern mit den VereinskameradInnen im Brandenburgischen, Ost-Nordost:

Oderberg!

Bildschirmfoto 2015-05-25 um 17.04.33Genauer gesagt logierten wir in der Marina Oderberg, also nicht weit weg:
Die Boote in Erkner auf die Autos geladen und nach einer guten Stunde am Zielort wieder abgeladen.

DSCN6539Nach Abkommensritualen brachen wir auf, fuhren so etwa 9 Kilometer den Oder-Havel-Kanal gen Westen bis zum Schiffshebewerk Niederfinow, einem voll funktionsfahigen Relikt aus Zeiten, als in der Region noch Großprojekte fertig wurden, wobei die benachbarte Baustelle für das neue Hebewerk offensichtlich auch nicht so voran kommt, aber egal.
DSCN6545Der Wasserlift hebt Wasserfahrzeuge 36 Meter vom Oderbruch hoch in die Uckermark und umgekehrt -ein Wahnsinns Bauwerg.

Dann ging’s auf dem gleichen Weg zurück.
Ich mit meinem gemütlichen Falt-Wanderkajak fuhr meinen athletischen VereinskameradInnen in ihren Rennbooten hinterher, egal, an wichtigen Stellen wurde höflich gewartet.

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DSCN6554Am Pfingstsonntag, nun herrschte bestes Paddelwetter, fuhren wir 35 Kilometer gegen den Uhrzeigensinn rund um Oderberg:
Ein Stück Oder-Havel-Kanal nach Westen, dann in die Alte Oder, zum Schluss ein Stück die Mucker bis zum Oderdeich bei Hohenwutzen.
Nun begann der Wanderteil der Kajaktour, einen Kilometer trugen wir die Boote über den Deich zur Oder.
DSCN6559Anschließend ging es, Deutschland links – Polen rechts, oderabwärts, etwa zehn Kilometer konnte ich nun auch die Durchschnittsgeschwindigkeit von 7,14 km/h meiner Mitpaddler auch mal erreichen, diese wiederum fuhren hier 9,79 km/h, so ist das!

Durch die Schleuse Hohensaaten erreichten wir wieder den Oder-Havel-Kanal und nach sechs Kilometern die Marina. Wäre es ein Rennen gewesen, wäre ich Letzter geworden.

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Kartenmaterial:
© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA
Lizenz CC BY-SA
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Urban Outdoor Equipment: Wiesensessel und Lockerhocker!

DSCN6532DSCN6531Jeder hatte sicher schon einmal dieses Problem:
Man liegt irgendwo im Freien rum, liest, hört Musik, spannt und trinkt Bier, man dreht sich, wendet sich, setzt sich, sitzen ist blöd, man hat keine Rückenlehne, es sei denn, man hat einen Baum in der Nähe, aber da sind immer Ameisen.

Doch für jedes Problem gibt es eine Lösung:

Der Wiesensessel!

DSCN6534DSCN6533Leicht, stabil, schwarz und mit Bierfach, wie er funktioniert erklärt sich von selbst, es sei den man ist blöd.
Den Wiesensessel gibt es im praktischen Bundle mit dem Lockerhocker.

Beide werden mich auf meiner Pfingstkajaktour begleiten.