London – besser gesagt Greenwich! 

Da schönes Wetter angesagt war nutzte ich meinen zweiten London-Tag für einen Ausflug in den bedeutendsten bedeutendsten Vorort der Metropole. 

Greenwich ist nur über einen Fußgängertunnel unter der Themse zu erreichen. Der Ort selbst ein Kleinod, nicht im Geringsten so hektisch wie die Stadt deren Silhouette eindrucksvoll im Westen strahlt. 

Als aquaphiler Mensch besuchte ich das National Maritime Museum, ein schönes Haus. 

Die Ausstellungen sind unterhaltsam, leicht zu rezipieren und geben einem guten Einblick in Britanniens maritime Vergangenheit, klammern auch unrühmliche Kapitel nicht aus. 

Nicht weit davon Wissenschaftsgeschichte – durch das Royal Observatory verläuft der Nullmeridian und in the (Greenwich) meantime wird die Uhrzeit genormt. 

Den Rückweg trat ich mit dem Schiff an, imposante Blicke vom Wasser aus. 

Wieder an Land bestaunte ich den legendären Green Metal Bunts, die stählenerne Strunzbarke symbolisiert den britischen Sponk! 

Ich streunte dann ein wenig um den Big Ben und Westminster Abbey rum, verlor dabei meine Brille, musste somit eine Stunde wertvolle Urlaubszeit und einige britische Pfunde opfern ehe ich mich in den ersten Pub begab…