Liedfett: Diese Schmierlappen, verkackt bevor es losgeht, aber Punkt für Hamburg!

Berlins Kulturblogger N®¾ 1 ist zurück!:
Nach drei Wochen wieder in der Heimat wagte ich mich erstmals wieder in kulturelle Nachtleben, sogar in den mir inzwischen verhassten Prenzlauer Berg. Im Frannz Club der früher Franz Club hieß, mir und meinem entfernten Bekannten P. aus Strausberg war der Franz in den frühen 90ern unser Wohnzimmer, zu Zeiten als wir noch am Prenzlauer Berg wohnten und uns dort wohl fühlten und um diesen Schachtelsatz mal zu einem Ende zubringen, mein entfernter Bekannter P. aus Strausberg war gestern dabei.

Liedfett aus Hamburg, ich kannte die bisher nicht wirklich, vom Namen her denkt man eher an so nen Mittelalter Scheiß, aber das war’s ganz und gar nicht. Ihren Stil beschreiben sie selbst als aufgekratzten Hybrid aus Punk, Akustik-Pop, Sprechgesang und Liedermacher, ja kann man so sagen, sie singen über Liebe, Alkohol und die böse Welt. Die vier boten ein super Show, der Saal kochte, sogar ich wippte kurz mit dem Fuß, wir haben uns prächtig amüsiert und mächtig was weggebügelt.

Was deutschsprachige Musik betrifft, sind die Hochburgen eindeutig Berlin und Hamburg.
Liedfett, Punkt für Hamburg, aber Berlin führt natürlich immer noch haushoch.

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