Reisebericht Neuseeland: Die ersten Tage!

Das schlauchte ganz schön, nach dem letzten Arbeitstag nach Weimar, von dort tags drauf mit meiner besten weimarer Freundin und Reisebegleiterin M. weiter nach Frankfurt. Dann elf Stunden von Frankfurt nach Bangkog, dort fünf Stunden Pause, dann 11 Stunden weiter nach Auckland und nach der gründlichen Einreisekontrolle der Neuseeländer weiter nach Christchurch.
In 30 Stunden (ab Frankfurt gerechnet) 18000 Kilometer, 12 Stunden der Zeit voraus. Entsprechend erschöpft waren wir, aber sofort schlafen war nicht, wir musste ja in den neuen Rhytmus reinkommen… So bummelten wir durch die Stadt die vor dem Erdbeben sicher besser aussah.


Aber es ging uns nicht um die sicherlich schönen Städte Neuseelands, uns ging es um Natur.
An Tag zwei übernahmen wir den unseren Campervan, war viel los an der Fahzeugausgabe, jeder Mieter bekam eine „Wie funktioniert was im Campervan und was muss ich beim Linksverkehr beachten“ Einweisung.

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IMG_20170305_180211877.jpgDer Wagen war nicht mehr der allerneueste, wir machten ihn fit und strichen ihn neu grün an, dann hatte er alles, was wir in den kommenden Wochen brauchten: Kühlschrank, Küche, Platz zum Schlafen etc.
Wir übten in einem Industriegebiet Linksverkehr, anschließend proviantierten wir uns fuhren los nach Rakaia Huts 50 Kilometer südlich von Christchurch, ein verschlafener Campingplatz, ein paar Hundert Meter vom Südpazifik entfernt, das Meer zu rauh zum Baden, das Wetter nicht ganz geeignet, aber es wäre gegangen.

 

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