Russisches vom Feinsten!

Das 2. Klavierkonzert von Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow hat mir einst das Tor zur klassischen Musik geöffnet, ich glaube es war auch die erste Klassik Platte die ich mir zulegte. Gestern hörte ich es zum ersten mal in Natura im Konzerthaus Berlin.

Das Konzerthausorchester Berlin dirigiert von Dmitrij Kitajenko, am Flügel Yeol Eum Son. Die Südkoreanerin spielte das Konzert ohne Noten, ich saß im zweiten Rang auf ihrer Höhe und konnte die Hände auf den Tasten beobachten, ihre Finger verschmolzen quasi mit dem Instrument. Ich, meine schlaueste mecklenburg-vorpommerische Freundin Dr. M. V.-H. und der schnöde Rest des Publikums waren begeistert und forderten der Pianistin eine Zugabe ab.

Nach der Pause ging es weiter, ohne Piano und Yeol Eum Son, aber weiterhin Russisch. Der Gastdirigent ließ das Orchester zeigen was es kann:

Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 von Pjotr Tschaikowsky.

Auch nicht schlecht, aber mir gefiel Rachmaninow besser.

 

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