Passengers: Was für’s Auge und für’s Herz!

Kino kam im vergangenen Jahr eindeutig zu kurz, glaube ich hab es nur dreimal geschafft, Freiluftkino totale Fehlanzeige.
Warum also nicht das Jahr mir einem Besuch im Freiluftkino beginnen? Huh, die hatten alle zu. Na gut, dann halt ein überdachtes Etablissement, aber ein großes, Kino 1 im Zoopalast, einer der größten Säle in Berlin. Seit dem Umbau war ich nicht mehr im Haus am Breitscheidplatz, der Laden wurde schön zurecht gemacht, optisch, technisch, gastronomisch und zwangsläufig auch preislich aufgewertet. Zum Glück gibt es die Nachos mit der Käsepampe die an Eiter erinnert in der Plastiks-Assiette nicht mehr, da musste ich  immer kotzen wenn ich das Zeug roch.

Aber kommen wir mal zum Film:

Passengers – Science Fiction, ein Raumschiff unterwegs zu einer fernen Kolonie, tausende Passagiere über hundert Jahre im Tiefschlaf.
Nur Chriss Pratt und Jennifer Lawrence wachen 90 Jahre vor Ankunft auf, mehr will ich zur Handlung nicht verraten.
Ein Liebesdrama im Science Fiction Rahmen, meine Kollegen D. und A. haben viel geweint, mich tangierte dieser Aspekt nicht, vermute ich habe Asperger. Action gab es auch, aber weniger als erwartet, dafür grandiose Bilder in 3D…

… und der Badeanzug von Jennifer Lawrence ist der Hammer!

Fazit: Sehenswert, aber nicht der Ultra-Burner. Nichts für auch noch so große TV-Geräte, Kinoleinwand muss bei diesen Bildern unbedingt sein.

Auf dem Heimweg bereute ich, dass ich unbedingt in den Zoo Palast musste, Schienenersatzverkehr auf der Stadtbahn, ich kämpfte mich in der U-Bahn bis Warschauer durch.

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