16, 17 – raus und rein!

Wie die meisten meiner Freunde fand ich 2016 nicht so super – beruflich und privat eher unspektakulär, Zeit- und Weltgeschehen schlimm.

Das Ende war dann doch versöhnlich, eine Woche bei den Brüdern und deren Brut in der Provinz, dort auch noch viele andere beste FreundInnen getroffen.
Zum Jahreswechsel besuchte mich dann mein bester heilbronner Freund T., wir studierten dereinst gemeinsam.
Silvester waren wir gemeinsam mit meiner besten thüringerischen Freundin J. im Wild at Heart:
Gute Stimmung und drei Bands unterschiedlicher Qualität, das Genre auch nicht 100% unsers.
„The Crows“ – zwei korpulente irische Endfünfzigerinnen im Outfit ihrer Jugend, musikalisch schlimm, es gibt kein Videos oder frei zugänglich Audioaufnahmen – privat nett, die Mädels warn einfach mal nicht im zu Hause im Pub sondern auf Tour!
Die „Death Valley Surfers“ führten als Hauptact ins neue Jahr, psychobilly Musik, machten super Stimmung…

Lange nach Mitternacht kamen dann „Viki Vortex and the Cumshots“ auf die Bühne, ich kann mich aber nicht mehr an die Musik remebern.

 

Am Neujahrstag dann Bildung…

 

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