Kaiser & Plain!

IMG_20160824_192411Nach wochenlanger kulturelle Abstinenz kehrte ich gestern mit meiner besten thüringerischen Freundin J. im BKA ein. Da das Essen im BKA grottig ist, sättigten wir uns vorher bei Curry36.

Kaiser & Plain wurde gegeben, Kaiser wie der König, aber Plain wird englisch ausgesprochen, plain wie einfach, gewöhnlich – Absicht oder Zufall, es gibt einen Pre-Punk Song von Roxy Music aus den frühen 70er der „Virginia Plain“ – kaine Ahnung.

Musikalisches Kabarett, stereotypenhafte Rollenverteilung – die komische, dicke, divenhafte Virginia Plain und der unter ihr leidende weiche Pianist David Kaiser.

IMG_1757IMG_20160824_194616Natürlich ist Kaiser ihr als Mann eigentlich überlegen, das wird im Programm gut rausgearbeitet, wie so oft bis immer im richtigen Leben, ich bin da zwar andere Meinung, aber es ist halt so.*

IMG_20160824_193917Das Programm startete etwas zotig und lau, dann aber lief insbesondere Frau Plain zu Höchstform auf und brachte den Saal zum Toben. Die Songs, zumeist Interpretationen bewährter Werke, originell, witzige, Plain ist sich nicht zu Schade ihren sächsischen Dialekt einzusetzen. Niemand kann den Namen der Verteidigungsministerin erotischer singen:

Drei Zugaben beim Kabarett sind selten…

Höchst zufrieden nahmen J. und ich noch einen Absacker im Rauschgold, trafen noch meinen ehemaligen Arbeitskollegen Frau W.

 

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