Petra und Wadi Rum!

DSCN8697Petra gehört neben der Chinesischen Mauer, dem Taj Mahal, dem Christo Redender in Rio de Janeiro, dem Kolosseum sowie Machu Picccchu und Chicen Itzá in Südmittelamerika zu den „New 7 Wonders of the World.“
Also nix wie hin wenn ich schon nebenan in Israel bin!
Kein billiger Spass:

Zwei Tage Petra und ein Tag Wadi Rum kosten satte 430€, die 65$ Grenzgebühr der Israelis und die 60$ für das jordanische Visum noch nicht mitgerechnet. Aber gut, Geld spielt keine Rolle, zumindest in diesem Fall.

DSCN8616Der Grenzübertritt was mühsam, Registrierung der Ausreise bei den Israelis, 250 Meter durchs Niemandsland und warten auf das Visum und die Einreise nach Jordanien. Dann ging’s fix mit dem Kleinbus nach Wadi Musa, der Stadt die neben der Felsenstadt Petra liegt.

DSCN8668Die Nabatäer haben Petra am Karawanendrehkreuz der damaligen Welt vor mehr als 2000 Jahren in die Felsen gehauen. Zunächst läuft man zwei bis drei Kilometer durch eine imposante Felsenschlucht ehe man vor dem überwältigenden Grabtempel Khazne al-Firaun steht. Ich konnte mir gut vorstellen, welchen Eindruck diese Monument auf die Karawanen die dort ankamen gehabt haben muss. Aber Petra ist mehr, ich spar mir jetzt mal die Geschichte, die kann hier nachlesen werden, und lasse Bilder sprechen:

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DSCN8790Da ich in Wadi Musa übernachtete konnte ich auch noch Petra by Night sehen, mit Kerzen ist der Weg durch die Schlucht zu Khazne al-Firaun markiert, dort sitzt man dann auf dem Boden und lauscht Musik und Geschichten aus der Zeit der Nabatäer, meine Kamera kam mit den Lichtverhältnissen nicht wirklich zurecht.

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Am kommenden Tag hatte ich dann nochmal Zeit das ganze Petra bei Tageslicht zu erkunden, war imposant aber auch nebenbei ein wenig nervig, in der Vorsaison kommen auf einen Touristen zwei Einheimische, die einem etwas verkaufen wollen, aber gut, man lehnt halt 300 mal am Tag freundlich ab und ist abends heißer.

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Abends gings dann weiter nach Wadi Musa, der jordanischen Vorzeigewüste. Das Beduinencamp in dem ich nächtigte war eigentlich ein Luxuscampingplatz, sehr komfortabel. Dann eine Safari durch Wadi Rum, schon sehr imposant, die Bilder sprechen für sich:

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Abschließend wurde ich nach Aqaba, der jordanischen Nachbarstadt von Eilat gefahren, dort ging ich kurz um die Blöcke ehe ich die Grenze nach Israel überschritt.

DSCN8618Hier hatte es der Reiseveranstalter verpeilt, ich musste nochmal 17$ Ausreisegebühr an die Jordanier zahlen (bekomme ich aber zurück). Auf israelischer Seite war die Kontrolle und die Befragung sehr intensiv, psychologisch Geschick. Dann holte mich auf israelischer Seite niemand ab, ich wollte mir gerade ein Taxi bestellen, da kamen fünf Rucksackpolen über die Grenze, die konnten kaum Englisch und hatten keinen Plan, hielten aber den ersten Kleinbus der vorbeifuhr an, der Fahrer war ein Freiwilliger der im Kibbuz um die Ecke arbeitete und lebte und er war ebenfalls Pole – er fuhr uns alle ins fünf Kilometer entfernte Eilat.

 

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