Experience Fernbus: Das Abenteuer beginnt!

imageimageStrecken bis 30 Kilometer fahre ich mit dem Rad, bis 150 Kilometer nehme ich ein Taxi, bis 850 Kilometer bin ich Bahnfahrer und längere Strecken fliege ich.

Diesmal, ich habe zwei Wochen Urlaub, mache ich es anders: Ich fahre Bus, erstmal nach Dresden, mit Berlinienbus. Der Bus kam pünktlich, fuhr fast pünktlich los. Gepäck kostet 1€ extra, „is dorfüar obbr fasichatt!“ berühigt mich der nette sächsische Coachdriver. Sitze am Fenster, der Platz neben mir ist frei. WiFi geht nicht, aber egal, 3G is ok. Die Fahrgäste sind entweder sehr jung oder sehr alt, und natürlich ich.

Wer muss fährt Bus, denn es ist billig, außer ich, ich mache es freiwillig. Alles fein, bis auf den nicht nur nach Bier stinkenden Dynamo Dresden Fan direkt vor mir, bestimmt so ein pseudoantisalafistisches Hooligan-Arschloch.

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Wir kommen gut voran, bald wird mich meine beste dresdener Freundin D. am Busbahnhof in der Dresdener Neustadt abholen.

Wifi geht jetzt, nee doch nicht, oder halt sehr langsam, bit by bit.

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2 Gedanken zu „Experience Fernbus: Das Abenteuer beginnt!

  1. Korrektur zum lieblichen sächsischen Dialekt: Gepäck kostet 1€ extra, “is dorfüar obbr fasichatt!” –> ich als Sächsin würde es nach längerem Übersetzungsversuch so in Buchstaben fassen ..iss dofür obor forsichord.
    Deine sächsische Freundin D.

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