Møn…Marathon!

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Das dritte Pfingsten in Folge verbrachte ich in Dänemark zum Kajak fahren.
Diesmal ging es nicht nach Strynø sondern nach Møn, auch eine Insel, jedoch nicht ganz so weit mit den Kleinbussen samt Booten im Schlepp:
Amrum, Putgarden, Fähre nach Rödby auf Lolland.
FotoVon dort ist man dann bequem in einer Stunde auf dem Campingplatz Mønbrön, malerisch am Wasser gelegen, Sonnenuntergangsbier mit Blick auch die Brücke nach Sjælland.
Pfingstsonntag dann ein Paddelmarathon in Etappen:
Um fünf Uhr früh ging es los zur Nachbarinsel Nyord,
DSCN3500 eigentlich wollten wir dort seltene Seevögel beobachten, aber außer ein paar Schwänen und Kormoranen sahen wir nix gefiedertes.
War aber trotzdem schön in der aufgehenden Sonnen auf der ruhigen Ostsee zu fahren. Um halb 8 waren wir zurück, die ersten zwölf Paddelkilometer waren vor dem Frühstück geschafft.
DSCN3491Nach einem üppigen Frühmahl fuhren wir gegen den Uhrzeigersinn an der Inselküste entlang, zwischendrin von einem mäßigen Gewitter unterbrochen erreichten wir bei ordentlichem Gegenwind den kleinen Flecken Hårbølle Havn.
Bildschirmfoto 2014-06-11 um 22.10.11Eine Stunde Rast war nötig, dann ging es zurück, den Wind zwar im Rücken, doch es zog sich.
Als ich den Mønbrön Camping-platz um halb sechs erreichte hatte ich gute 42 Tageskilometer in den Armen, alles im Einerkajak gefahren, keine schlechte Leistung, oder?
(Eigentlich bin jetzt schon fit für die große eisige Tour im August 😏)
Tja, so war das, ich war gespannt, ob ich am Pfingstmontag  Muskelkater haben würde.
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