Urban Outdoor Equipment: Es grünt so grün!

Foto am 15.03.14 um 15.23 #2Ab und kaufe ich im Schwarzen Netto ein.
Diese doch eher etwas bodenständige Discounterkette führt nur das Nötigste, das Produktportfolio ist auf einkommensschwache, bildungsferne Menschen zugeschnitten:
Kein Kaviar, kein Rinderfilet, mehr haltbares als frisches, Obst und Gemüse nur das, was es schon zu DDR Zeiten jederzeit gab, Jagdwurst statt Serrano, Mozzarella nicht vom Büffel, auch keine Trüffel, Bioprodukte sind die Ausnahme -hab‘ da bisher nur Biomilch gesehen.
Foto am 15.03.14 um 15.23Die immer weniger werdenden Bezirks-Assis kaufen hier Billigbier, Schnaps und ein paar Kohlenhydrate in fester Form um nicht komplett der Trinker-Diarrhöe zu fröhnen. Am Wochenende, wenn andernorts die Gentrification-Familien Großeinkauf machen, gehe ich, wenn ich nicht unbedingt Feinkost brauch, gerne zum Schwarzen Netto, hier ist es samstags genau so voll oder nicht voll wie sonst, der Alki holt halt jeden Tag Nachschub und ich kaufe dann in aller Ruhe meine Milch, meine Tomaten, meine Käse und heute gab’s:

Anglerbedarf!

IMG_20140315_141747Bekanntlich bin ich kein Angler, aber einen grünen Mückenschutzhut kann man auch dann und wann in der Stadt gebrauchen und (leider ebenfalls grüne) Neoprenhandschuhe gibt es selten für ’nen so schmalen Taler, ein Zweiersatz Camouflage-Unterhosen rundeten meinen Kauf ab!

Alles ist aus dänischer Produktion, also kein Totalramsch –Ich bin zufrieden!

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