Fleisch für mich – Brot für die Welt!

Ich war mit J. in der Villa Rodizio, es gab Fleisch, neun Gänge Fleisch, anbei Salat- und Beilagenbuffet und zum Nachtisch gegrillte Ananas und Bananen mit Schokoladensoße überbacken.

Das Essen war gut, aber zuviel:

Wir waren pappsatt, viel zu satt, noch ein Gang mehr und wir hätten …!

Dekadente Völlerei, seit habe ich ein schlechtes Gewissen.

Als Öko habe ich auch immer ein schlechtes Gewissen wenn ich mal fliege, aber man kann bei einigen Fluggesellschaften und Reiseanbietern den CO2-Ausgleich mitbuchen oder den Obolus für seine Flugstrecke hinterher bei verschiedenen Anbietern spenden, die verwenden das Geld dann meist für Aufforstungsprojekte, die das erzeugte CO2 wieder aus der Atmosphäre holen. Kein Freiflugschein für’s Vielfliegen, aber eine gute Sache, einen Überblick über die Anbieter findest Du hier!

Etwas vergleichbares gibt es für maßloses Fressen leider nicht, also hab ich einfach mal so etwas gespendet! Ich will mich, indem ich das hier dokumentiere, nicht hochloben und als guten Menschen präsentieren (oder doch?), ich will Dich animieren das auch zu tun ehe Du so wie ich nach Deinem Ableben Deine Organe spendest!

Natürlich spende ich nicht an Brot für die Welt (Caritas, Malteser, Diakonisches Werk, Johanniter, Satanic Welfare, Mieseror und wie sie alle heißen)  – ich spende nichts an religiöse und ideologische Organisationen, die das wieder gut machen wollen, was ihre Anschaung selbst mit verbockt hat.
Auf betterplace.org  findet man schöne Projekte für den schnellen Ablass!

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