Vesterålen – Von Vassvik nach Melbu! (Und weiter nach Stokmarknes!)

Die letzte Paddeletappe und zugleich die kürzeste: Wir fuhren nur ein paar Kilometer nach Süden bis Melbu, holten die Kajaks aus dem Wasser, entsalzten des Material und luden alles Geläpp in Fahrzeug und Bootshänger.

Allerdings hatten wir zwischen Anlanden und dem Eintreffen des Materialwagens jede Menge Zeit die wir in einem Café in Melbu und in in der Sonne am Hafen verbrachten.

Dann eine kurze Fahrt zum Campingplatz von Stokmarknes, wo zwei Wochen zuvor ALLES begann.

Das Ziel ist der Start, dazwischen war der Weg! (Zitat von mir. Was mar hat ma hat mer!)

Epilog:

„Das war’s dann fast, knappe drei Wochen Norwegenurlaub und noch nicht mal einen Elch gesehen“ schrieb ich am Abend in mein Reisetagebuch. Wenn mir Gott je geholfen hat dann dann:

Just in diesem Moment marschierte einer der norwegischen Waldesel (Zitat G., die sich übrigens unter meiner strengen Führung zu einer guten Kajakfahrerin entwickelt hatte) über den Campingplatz, dem (Nicht-)Geweih nach zu urteilen ein Jährling.
A., die sich in Norwegen auskennt, übte großen Kritik an dem leichtsinnigen Tier, wenn der so naiv in die Nähe von Menschen kommt werde er die nächste Jagdsaison wohl kaum überlegen…

Post-Epilog:

Ich sollte nichts einnehmen wenn ich schreibe, bin ein wenig albern heute.

Kartenmaterial:
© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA
Lizenz CC BY-SA
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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