Vesterålen – Von Skjelfjordeidet nach Vik!

Kilometermäßig war es eine der längsten Etappen, aber wir hatten fast permanent Rückenwind und dadurch ging es recht flott…

Zunächst fuhren wir Richtung Südosten vom Seitenarm in den Eidsfjorden rein.
Unterwegs begleitete uns eine Ziegenherde, die auf einer Insel lebte, ein Stück des Weges.

Im Eidsfjorden fuhren wir dann Südwestlich aus dem Fjord heraus, Wind und Wellen hatten wir im Rücken und so waren wir fix an der Wanderhütte Guvåghytta.

Eine Superhütte, hier hätte man es gut aushalten können:

Kochgelegenheit, Schlafplätze in der Hytta, Sauna und und und…
Doch der Reiseleitung war’s nicht genehm, der Hüttenobulus, an dem lag’s wohl.

Also querten wir nach einer ausgiebigen Mittagspause des Eidsfjorden Richtung Südosten, hier gab’s ordentlich Wind und Wellen von der Seite, es lies sich noch fahren, aber es war anstrengend permanent mit voller Konzentration zu fahren.

An einem Strand auf einer Halbinsel südlich von Vik legten wir an, schlugen unser Lager auf. Guvåghytta war zwar attraktiv, aber dieser Strand war die absolut beste Stelle an der wir auf der gesamten Tour lagerten.

In alle Richtungen grandiose Ausblicke und Abends ein Sonnenuntergang hinter den Bergen vom Allerfeinsten…

Epilog:

Sich belohnen ist wichtig bei körperlichen Anstrengungen, bei Schokoriegeln kann es nur einen geben:

Kartenmaterial:
© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA
Lizenz CC BY-SA
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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