Vesterålen – Von Eidet nach Tinden!

Montag Morgen wurde das Wetter besser, auch das Meer war deutlich ruhiger.
Wir fuhren aus dem Åsanfjorden heraus Richtung Norden.
In Hoften machte wir Mittagspause. Jetzt klarte das Wetter deutlich auf, jedoch wurde uns durch teilweise tief hängende Wolken die Sicht auf die meisten Berggipfel versagt, oft sah es so aus, als wäre alles oben abgeschnitten.

In Hoften kauften wir in der Fischfabrik einen stattlichen 5782 Gramm schweren kopflosen Dorsch für’s Abendessen, angeln konnten wir ja mangels Angelhaken nicht mehr.

Unsere Ziel war Tinden, ein alter Handelsfleck der inzwischen mehr oder weniger ein Museum ist.
Die einzige Bewohnerin von Tinden ist die Enkelin des letzten Inhabers des Dorfladens, sie empfing uns freundlich. Ich werde die Theaterregiseurin übrigens heiraten, sie hat mir gesagt, dass sie demnächst nach Prenzlauer Berg ziehen will, dann ist das ja ganz praktisch.

Nach dem Aufschlagen der Zelten machten wir noch eine Kenterübung mit T-Bergung, ich war einer der Freiwilligen, kenterte mit der Serenity und wurde von G. und nN. von der Generationenvertrag aus gerettet:

Abends der Fisch war super lecker, die Filets gebraten und (eine von mit breitete) Fischsuppe von den Resten als Vorspeise.

Epilog:

Nach nun fast einer Woche gemeinsam kochen hatten wir nun auch eine Lieblingszutat:

 

Kartenmaterial:
© OpenStreetMap und Mitwirkende, CC BY-SA
Lizenz CC BY-SA
http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

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