Am Main!

Frankfurt, Bankfurt, Mainhatten, Hippdebach und Dribbdebach, Eintrachtstadt – viele Namen für die Stadt die ich in hessischen Jugendzeiten mied.


Wenn ich B. besuche war es bisher so, dass wir uns in ihrem jeweiligen Domizil mit Gallonen von Spaßmachern verbarrikadierten, die Stadt links liegen ließen.
Diesmal war es anders, nach dem ich ihr vor vier Wochen meine Heimstadt präsentierte war nun ihre Mainmetrolpole dran:

Das Wetter war gut und am Main war es schön, aber da muss man erstmal hinkommen, Radwege in Frankfurt sind 40cm breit und verlaufen nur auf den Autobahnen zwischen rechter Fahrspur und Standstreifen (aber dadurch ein sehr engmaschiges Radwegenetz, das will ich nicht verschweigen), die Banken der Stadt werden permanent von 40000 Polizisten bewacht… Konzerte fallen beim erstangesetzen Termin aus.

Alles was in Frankfurt gut ist ist aber in Berlin besser…

Immerhin gibt es wie in Berlin Strandbars ohne Strand und B.s Wohnung hat eine Terrasse auf der man in der Sonne Bier trinken konnte.

Und mein Bruder kam mit meiner Nichte vorbei, wir gingen gemeinsam mit B. in den Zoo.
Der Zoo in Frankfurt ist einmalig, 3000 Tierarten auf nur einem Hektar mitten in der Stadt – Ein Tierquälerzoo  soll den Frankfurtern zeigen, dass es für sie noch schlimmer hätte kommen können.

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