Kulturbeutel!

Nu denn, wieder eine Woche um.
Viel Kultur stand an, das ist manchmal ganz wichtig für mich, denn als Ausnahmegeist kann ich mit nur mit den wenigsten Geistern in meinem Umfeld zu meiner eigenen intellektuellen Befriedigung kommunizieren. In dieser Hinsicht ist es gut, dass ich in Berlin lebe, an der kulturellen Titte der Stadt ein wenig nuckeln kann, auch wenn es diesmal nur ein paar kleine Milkshakes waren:

Mittwoch war ich mir der bestens gelaunten J. im Kaffee Burger, ein Konzertchen mitten in der Woche. ABOUT SCHMITT hies die Combo, die ihre Musik selbst als melodramitschen Pop bezeichnet, aus Baden-Württemberg, genauer gesagt aus Stuttgart, naja, die ziehen sicher bald nach Berlin, denn sie sind echt ganz gut.

Aber sie können auch ein wenig fixer…

Freitag ging ich mit meinem Feind V. (V wie Vögele, Andreas – aber aus Datenschutzgründen nenne ich hier keinen vollen Namen) ins Improvisationstheater die verstörten wunschkinder. V. was erst nur betrunken und später angepisst, da es gentrificationkritische Szenen gab, ich fand’s nicht toll, aber gut!

Gestern dann Kino mit A., The ides of march – Tage des Verrats, naja, George Clooney ist ein mittelmäßiger Schauspieler, als Schauspieler aber besser denn als Regisseur und hier als beides, naja, aus der Geschichte hätt‘ man mehr machen können.

Und heute ruh ich mich aus!

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