Glücklich sterben als Busfahrer!

Von Arbeit fuhr ich im 104er zum C-Club. Ich hatte Glück, der Platz oben vorne links im Doppeldecker war frei. Ich bin virtueller Busfahrer bei diesen Gelegenheiten:

Meine Hände umfassten ein unsichtbares Lenkrad, ich gab Gas, bremste und schaltete. Der eigentliche Busfahrer konnte sich auf den Verkauf und die Kontrolle von Fahrscheinen konzentrieren.
An den Haltestellen nahe der Firma trend.test  in der Kolonnenstrasse fuhr ich vorbei, lies die Ex-Kollegen stehen, war ja nicht kalt.

Im C-Club dann Die Happy! Super Band, wurde spät und viele Bier.

Today I’m All.

Trotzdem kaufte ich noch zwei weitere Geschenke für meine Nichte wo ich morgen besuche.

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