K21 – beschrankt und beschränkt!

Seit Monaten stehen in Prenzlberg und Mitte rund um die Einfahrten in die Kastanienallee Schilder, die Radfahrer auffordern nicht durch die Flaniermeile zu fahren.
Der Grund sind Bauarbeiten, die an und für sich den Radverkehr nicht behindern, natürlich hält sich kein Radmensch dran.
Seit einer Woche jedoch versuchen Schrankenwärter dem Radverkehr das Passieren unmöglich zu machen. Lächerlich!
Natürlich fahr ich an den Schrankenwärtern lächelnd vorbei, sollen die doch meckern.

In der Kastanienallee wird ein Krieg zwischen den in den Bezirken mitregierenden Grünen, die hier für Gentrifizierung, ungehemmte Fortpflanzung im hohen Alter und die Repräsentierung liberal-elitärer Wählerschichten stehen, und unabhängigen Radfahrern wie mir geführt. Die Initiative Stoppt-K21 wehrt sich gegen den pseudogrünen Terror.

Und überhaupt, die Kastanienallee ist eine von Radlern stark genutzte Strasse, nun soll hier der Radverkehr über sogenannte Haltestellenkaps geführt werden:
Hier wird der Radverkehr auf einem einen Meter breiten Streifen direkt über die Strassenbahnhaltestellen geführt, eine Lösung die schon in Strassen mit wenig Radverkehr nicht funktioniert, geschweige denn  angenommen wird.

Haltestellenkap mit Radweg in der Pappelallee

In einem Gutachten kann man den Schwachsinn, der gerade in der Kastanienallee gebaut wird, nachlesen – überzeugend, warum wir hier weiter Geld verbuddelt?

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