Welch ein Land! Was für Männer: Hart wie Marmelade…

Sie waren die erste deutschsprachige Band die ich so richtig gut fand: Kei Haveii und seine Band EXTRABREIT!

Das Debütalbum „Ihre Größten Erfolge“ war eine der ersten Platten, die sich Teeanager Tommy ins Regal stellte. Aber ich schaffte es nie sie Live zu sehen…

… bis gestern:

Beim Oranieburger Oldiefestival sah ich sie endlich mal.


Ja, bei einem Oldiefestival, so weit ist es schon gekommen.  Es war ein  komisches kleines Festival, mäßig besucht, alle anderen Bands waren nicht erwähnenswert.

Doch dann kam Extrabreit. Obwohl der liebe Kei schon Mitte 50 ist ging’s so richtig ab. Extrabreit sind keine NDW-Band wie oft behauptet wird, sie fingen mit Punk an und rockten später so rum… Extrabreit ist nach wie vor eine der genialsten deutschsprachigen Bands, auch wenn sie jetzt auf ihre alten Tage über die Dörfer tingeln müssen.

Gestern spielten sie hauptsächlich die alten Sachen aus den 80ern, gut war’s!

Hier als kleines Goodie zwei MP3-Gratisdownloads von der Extrabreit Webseite:

Besatzungskind und Glück und Geld (live)

Und natürlich:

 

 

 

 

 

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3 Gedanken zu „Welch ein Land! Was für Männer: Hart wie Marmelade…

  1. „Rothaarige sollten vor Schönrederei geschützt werden. Denn: „Wo Helligkeit ist, bringen sie Dunkelheit. Wo Blonde sind, bringen sie die Farbe des Hasses und des Todes“

    Ich schäme mich für meine Haare.

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